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Eva Julia Lohse befasst sich mit grundlegenden Fragen der Rechtsangleichung in der Europaischen Union. Nach welchen rechtlichen Mechanismen lauft diese ab? Lassen sich beim Vergleich verschiedener (historischer) Angleichungsprozesse in unterschiedlichen Mitgliedstaaten Muster der Rechtsangleichung erkennen? Lassen sich aus diesen Mustern wiederum Parameter erkennen, die zum Erfolg oder Misserfolg eines Angleichungsvorgangs beitragen koennen? Liegen diese auf unionaler oder auf mitgliedstaatlicher Ebene? Wie muss ein Angleichungsinstrument letztlich gestaltet werden, um erfolgreich zu sein? Ist es wichtiger, nationale Eigenheiten zu schutzen oder von europaischer Ebene genaue Vorgaben zu machen und diese auch kontrollieren zu koennen? Betrachtet werden sowohl Richtlinien als auch primarrechtliche ( negative ) Harmonisierungsprozesse; der Schwerpunkt liegt bei Angleichungsvorgangen in Deutschland und England. Als Deutungsmuster wird zum einen das Paradigma der legal transplants verwendet, zum anderen rechtssoziologische Modelle der Akzeptanz und kulturtheoretische UEberlegungen.
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Eva Julia Lohse befasst sich mit grundlegenden Fragen der Rechtsangleichung in der Europaischen Union. Nach welchen rechtlichen Mechanismen lauft diese ab? Lassen sich beim Vergleich verschiedener (historischer) Angleichungsprozesse in unterschiedlichen Mitgliedstaaten Muster der Rechtsangleichung erkennen? Lassen sich aus diesen Mustern wiederum Parameter erkennen, die zum Erfolg oder Misserfolg eines Angleichungsvorgangs beitragen koennen? Liegen diese auf unionaler oder auf mitgliedstaatlicher Ebene? Wie muss ein Angleichungsinstrument letztlich gestaltet werden, um erfolgreich zu sein? Ist es wichtiger, nationale Eigenheiten zu schutzen oder von europaischer Ebene genaue Vorgaben zu machen und diese auch kontrollieren zu koennen? Betrachtet werden sowohl Richtlinien als auch primarrechtliche ( negative ) Harmonisierungsprozesse; der Schwerpunkt liegt bei Angleichungsvorgangen in Deutschland und England. Als Deutungsmuster wird zum einen das Paradigma der legal transplants verwendet, zum anderen rechtssoziologische Modelle der Akzeptanz und kulturtheoretische UEberlegungen.