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Der Traktat Nazir des Talmud Yerushalmi widmet sich der Deutung und Erklarung der Vorschriften uber einen Geweihten ( Nazir , Nasiraer ), welche sich in Num 6,1-21 finden. Diese Vorschriften beinhalten die Abstinenz von Trauben sowie allem, was aus diesen hergestellt wird (insbesondere Wein), den Verzicht auf das Haarscheren und das Verbot der Verunreinigung an Toten. Ein Naziraat wird von einer Person meist fur eine begrenzte Zeitperiode (mind. dreissig Tage) in Form eines Gelubdes auf sich genommen und endet mit dem Darbringen von Ausweihungsopfern im Tempel sowie dem Scheren der Haare. Neben der Eroerterung der eigentlichen Verbote, die ein Nazir zu befolgen hat, beinhaltet der Traktat Vorschriften uber die Sprachformeln, die zur Aufnahme des Naziraats geeignet sind, uber das Verfahren im Falle einer eingetretenen Verunreinigung , sowie die Gesetze, die beim Darbringen der abschliessenden Opfer zu beachten sind. Obwohl die rabbinische Tradition das Aufnehmen des Naziraats nicht begrusst, war dies eine in der Antike verbreitete Form der Askese.
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Der Traktat Nazir des Talmud Yerushalmi widmet sich der Deutung und Erklarung der Vorschriften uber einen Geweihten ( Nazir , Nasiraer ), welche sich in Num 6,1-21 finden. Diese Vorschriften beinhalten die Abstinenz von Trauben sowie allem, was aus diesen hergestellt wird (insbesondere Wein), den Verzicht auf das Haarscheren und das Verbot der Verunreinigung an Toten. Ein Naziraat wird von einer Person meist fur eine begrenzte Zeitperiode (mind. dreissig Tage) in Form eines Gelubdes auf sich genommen und endet mit dem Darbringen von Ausweihungsopfern im Tempel sowie dem Scheren der Haare. Neben der Eroerterung der eigentlichen Verbote, die ein Nazir zu befolgen hat, beinhaltet der Traktat Vorschriften uber die Sprachformeln, die zur Aufnahme des Naziraats geeignet sind, uber das Verfahren im Falle einer eingetretenen Verunreinigung , sowie die Gesetze, die beim Darbringen der abschliessenden Opfer zu beachten sind. Obwohl die rabbinische Tradition das Aufnehmen des Naziraats nicht begrusst, war dies eine in der Antike verbreitete Form der Askese.