Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Seit Mitte der 1990er Jahre wird die Entwicklung zur Informationsgesellschaft in der Rechtswissenschaft verstarkt diskutiert. Dabei richtet sich das Augenmerk auf die Frage, ob diese Entwicklung einer neuen (Informations-)Rechtsordnung bedarf oder ob das uberkommene Verwaltungsverfahrensrecht, das seit jeher die Kommunikation im Verwaltungsverfahren organisiert und kanalisiert, den Anforderungen der Informationsgesellschaft genugt. Barbara Bredemeier zeigt anhand der kommunikativen Verfahrenshandlungen, d.h. der Beteiligung von Privatrechtssubjekten (z.B. Anhoerung), der Beteiligung oeffentlichrechtlicher Stellen und den Handlungen zum Abschluss des Verfahrens (z.B. Begrundung) umfassend den aktuellen Diskussionsstand auf. Unter Berucksichtigung der Fehlerfolgenlehre unternimmt sie eine ausfuhrliche und praxisnahe Analyse des Rechts der Verfahrenshandlungen im deutschen Verwaltungsrecht. Anschliessend untersucht sie die verfassungsrechtlichen Vorgaben, um sodann deren Einhaltung durch das Gesetzesrecht und die Anwendungspraxis zu prufen sowie den AEnderungsbedarf zu ermitteln. Zudem entfaltet sie das EG-Eigenverwaltungsrecht und das auf die nationalen Rechtsordnungen einwirkende Gemeinschaftsverwaltungsrecht rechtsvergleichend und zeigt den sich daraus ergebenden AEnderungsbedarf im deutschen Verwaltungsrecht. Nach einem Ausblick auf den Wandel des Verwaltungsverfahrensrechts hin zu einem Verwaltungskommunikationsrecht unterbreitet Barbara Bredemeier Vorschlage fur AEnderungen des Verwaltungsverfahrensgesetzes und der Verwaltungsgerichtsordnung.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Seit Mitte der 1990er Jahre wird die Entwicklung zur Informationsgesellschaft in der Rechtswissenschaft verstarkt diskutiert. Dabei richtet sich das Augenmerk auf die Frage, ob diese Entwicklung einer neuen (Informations-)Rechtsordnung bedarf oder ob das uberkommene Verwaltungsverfahrensrecht, das seit jeher die Kommunikation im Verwaltungsverfahren organisiert und kanalisiert, den Anforderungen der Informationsgesellschaft genugt. Barbara Bredemeier zeigt anhand der kommunikativen Verfahrenshandlungen, d.h. der Beteiligung von Privatrechtssubjekten (z.B. Anhoerung), der Beteiligung oeffentlichrechtlicher Stellen und den Handlungen zum Abschluss des Verfahrens (z.B. Begrundung) umfassend den aktuellen Diskussionsstand auf. Unter Berucksichtigung der Fehlerfolgenlehre unternimmt sie eine ausfuhrliche und praxisnahe Analyse des Rechts der Verfahrenshandlungen im deutschen Verwaltungsrecht. Anschliessend untersucht sie die verfassungsrechtlichen Vorgaben, um sodann deren Einhaltung durch das Gesetzesrecht und die Anwendungspraxis zu prufen sowie den AEnderungsbedarf zu ermitteln. Zudem entfaltet sie das EG-Eigenverwaltungsrecht und das auf die nationalen Rechtsordnungen einwirkende Gemeinschaftsverwaltungsrecht rechtsvergleichend und zeigt den sich daraus ergebenden AEnderungsbedarf im deutschen Verwaltungsrecht. Nach einem Ausblick auf den Wandel des Verwaltungsverfahrensrechts hin zu einem Verwaltungskommunikationsrecht unterbreitet Barbara Bredemeier Vorschlage fur AEnderungen des Verwaltungsverfahrensgesetzes und der Verwaltungsgerichtsordnung.