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Jens Eisfeld untersucht den Einfluss der politischen Ideen des Liberalismus und des Konservatismus auf die aktuelle Diskussion in den USA um die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen durch Gerichtsurteile, die das Verbot der Ehe zwischen Personen gleichen Geschlechts fur verfassungswidrig erklaren. Liberalismus und Konservatismus wirken nicht nur auf die allgemeine politische Diskussion um die gleichgeschlechtliche Ehe ein, sondern auch und gerade auf die verfassungsrechtlichen Streitpunkte innerhalb dieser Debatte. Der Autor geht davon aus, dass gerade in der verfassungsrechtlichen Literatur und Rechtsprechung vom konkreten Anlass abstrahierbare Begrundungsmuster und Argumentationsstrategien im Einsatz sind, deren Ursprung, Zusammenhang und Wirkung ohne die Verknupfung mit den politischen Ideen von Konservatismus und Liberalismus unverstandlich bleiben. Dieser methodische Ansatz ermoeglicht eine neue Perspektive auf die Debatte uber die gerichtliche Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen, mit der sich unter anderem nachweisen lasst, dass die Entscheidung dieses Streits in erster Linie nicht von juristischen Argumenten abhangt, sondern von politischen UEberzeugungen, die eine bestimmte Begrundungsstrategie erst ausloesen.
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Jens Eisfeld untersucht den Einfluss der politischen Ideen des Liberalismus und des Konservatismus auf die aktuelle Diskussion in den USA um die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen durch Gerichtsurteile, die das Verbot der Ehe zwischen Personen gleichen Geschlechts fur verfassungswidrig erklaren. Liberalismus und Konservatismus wirken nicht nur auf die allgemeine politische Diskussion um die gleichgeschlechtliche Ehe ein, sondern auch und gerade auf die verfassungsrechtlichen Streitpunkte innerhalb dieser Debatte. Der Autor geht davon aus, dass gerade in der verfassungsrechtlichen Literatur und Rechtsprechung vom konkreten Anlass abstrahierbare Begrundungsmuster und Argumentationsstrategien im Einsatz sind, deren Ursprung, Zusammenhang und Wirkung ohne die Verknupfung mit den politischen Ideen von Konservatismus und Liberalismus unverstandlich bleiben. Dieser methodische Ansatz ermoeglicht eine neue Perspektive auf die Debatte uber die gerichtliche Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen, mit der sich unter anderem nachweisen lasst, dass die Entscheidung dieses Streits in erster Linie nicht von juristischen Argumenten abhangt, sondern von politischen UEberzeugungen, die eine bestimmte Begrundungsstrategie erst ausloesen.