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Ulrich Barth untersucht in seinem Buch die verschiedenen philosophischen Gedanken zum Gottesbegriff. Der Gottesbegriff hat einen doppelten Ursprung: Als konkrete Vorstellung gehoert er in den Bereich gelebter Religion, als abstrakte Idee zahlt er zum klassischen Themenbestand der Metaphysik. Die verschiedenen Fassungen des philosophischen Gottesgedankens spiegeln zugleich die wechselvolle Geschichte von Rationalitatsmodellen. Nur im Zusammenspiel mit solchen Diskursen erweist sich die Vernunft der Religion. Nachdem die beiden vorausgegangenen Bucher ‘Religion in der Moderne’ und ‘Aufgeklarter Protestantismus’ uberwiegend religionstheoretischen und theologiegeschichtlichen Themen gewidmet waren, befasst sich Ulrich Barth im vorliegenden Band vornehmlich mit philosophischen Begrundungsfragen. Den Schwerpunkt bilden Platon, Augustin, Kant und der Deutsche Idealismus sowie die kritische Zuordnung von Religion und Rationalitat in der Moderne.
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Ulrich Barth untersucht in seinem Buch die verschiedenen philosophischen Gedanken zum Gottesbegriff. Der Gottesbegriff hat einen doppelten Ursprung: Als konkrete Vorstellung gehoert er in den Bereich gelebter Religion, als abstrakte Idee zahlt er zum klassischen Themenbestand der Metaphysik. Die verschiedenen Fassungen des philosophischen Gottesgedankens spiegeln zugleich die wechselvolle Geschichte von Rationalitatsmodellen. Nur im Zusammenspiel mit solchen Diskursen erweist sich die Vernunft der Religion. Nachdem die beiden vorausgegangenen Bucher ‘Religion in der Moderne’ und ‘Aufgeklarter Protestantismus’ uberwiegend religionstheoretischen und theologiegeschichtlichen Themen gewidmet waren, befasst sich Ulrich Barth im vorliegenden Band vornehmlich mit philosophischen Begrundungsfragen. Den Schwerpunkt bilden Platon, Augustin, Kant und der Deutsche Idealismus sowie die kritische Zuordnung von Religion und Rationalitat in der Moderne.