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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
In seinem Burgerkriegsepos fiktionalisiert Lucan den historischen Stoff in einer intensiven literarischen Auseinandersetzung mit seinen Vorgangern, die bisher meist anhand seines Verhaltnisses zur Geschichtsschreibung und zur roemischen Epik untersucht worden ist. Die vorliegende Studie schliesst eine Lucke der Lucan-Forschung, indem sie den Blick uber die Sprach- und Gattungsgrenzen hinweg auf die Rezeption der griechischen Literatur richtet, insbesondere der attischen Tragoedie und der hellenistischen Dichtung. Am Beispiel ausgewahlter Passagen wird die Bedeutung von mythisch-literarischen Modellen wie dem Troianischen Krieg und dem Bruderkrieg um Theben fur Lucans epische Gestaltung des Burgerkriegsthemas aufgezeigt. Mittels intertextueller und narratologischer Analysen wird die Adaptation und Transformation der griechischen Pratexte untersucht, die im Bellum civile sowohl direkt als auch in der Vermittlung uber lateinische Texte, etwa die Tragoedien Senecas, rezipiert sind. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, in welcher Weise in unterschiedlichen historischen und gesellschaftlichen Kontexten der antiken Kultur Kriegs- und Burgerkriegserfahrungen im Medium des Mythos und der Dichtung gespiegelt werden.
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In seinem Burgerkriegsepos fiktionalisiert Lucan den historischen Stoff in einer intensiven literarischen Auseinandersetzung mit seinen Vorgangern, die bisher meist anhand seines Verhaltnisses zur Geschichtsschreibung und zur roemischen Epik untersucht worden ist. Die vorliegende Studie schliesst eine Lucke der Lucan-Forschung, indem sie den Blick uber die Sprach- und Gattungsgrenzen hinweg auf die Rezeption der griechischen Literatur richtet, insbesondere der attischen Tragoedie und der hellenistischen Dichtung. Am Beispiel ausgewahlter Passagen wird die Bedeutung von mythisch-literarischen Modellen wie dem Troianischen Krieg und dem Bruderkrieg um Theben fur Lucans epische Gestaltung des Burgerkriegsthemas aufgezeigt. Mittels intertextueller und narratologischer Analysen wird die Adaptation und Transformation der griechischen Pratexte untersucht, die im Bellum civile sowohl direkt als auch in der Vermittlung uber lateinische Texte, etwa die Tragoedien Senecas, rezipiert sind. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, in welcher Weise in unterschiedlichen historischen und gesellschaftlichen Kontexten der antiken Kultur Kriegs- und Burgerkriegserfahrungen im Medium des Mythos und der Dichtung gespiegelt werden.